Abwechselnde Hintergrund-Bilder beim Linux-Login

Auf der Festplatte schlummern bei uns mittlerweile so viele Bilder, aber leider finden wir nie Zeit, diese auch mal anzuschauen. Daher habe ich mir irgendwann überlegt, beim Starten von Linux jedes mal ein neues, zufälliges Login-Hintergrundbild anzeigen zu lassen. Wie das bei der Verwendung von LightDM geht, habe ich hier aufgeschrieben.

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Sonntags-Müllsammelaktion

Zum Feierabend stehe ich regelmäßig an dieser Bushaltestelle in Frankfurt, Gateway Gardens. Und dort sah es bis heute aus, wie auf einer Müllhalde: Flaschen, Dosen, Coffee-to-Go-Becher in Massen, diverse Verpackungen. Bis heute, denn das wurde mir jetzt zu viel. Also habe ich mich auf mein Rad geschwungen und bin mit zwei Müllsäcken, einer Harke und Handschuhen bewaffnet, hin, um da auszumisten.

Meine beiden Müllbeutel wurden ordentlich voll. Das Verrückteste, was ich fand, war ein grüner BH. Aber auch ein Regenschirm war dabei. Und Unmengen Coffee-to-Go Deckel. Der Wahnsinn! Leute, hört auf, diesen Dreck in die Gegend zu werfen!

So. Für eine Weile wenigstens sieht es hier wieder ganz ordentlich aus. 😊

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Rätsel am Ende von Edge of Tomorrow

Gestern haben wir wieder mal Edge of Tomorrow geschaut. Obwohl der Film echt Klasse ist, hat mich das Ende zum wiederholten Male ungläubig zurück gelassen: Wo kam dieser mysteriöse Energieimpuls her, der das Omega getötet hat, nachdem der Tag final zurück gesetzt wurde?!

Nach einiger Diskussion wurde es uns klar: Cage hat kurz vor seinem Tod die Granaten entsichert, die dann in das Omega gefallen sind. Das war ja offensichtlich. Der Punkt ist aber, dass diese Granaten auch beim letzten Zurücksetzen des Tages (durch Cage oder das Omega?) mit dem Omega zurück gesetzt wurden, weil sie ja in ihm drin waren. Und dadurch sind die Granaten gleich zu Beginn des zurückgesetzten Tages explodiert, was der Grund für den "mysteriösen Energieimpuls" war. Ha!

Klingt doch einleuchtend, oder?

Nokia N9 kaputt

Mist - heute ist mir mein Nokia N9 auf die Straße gefallen. Natürlich mit der Front nach unten. :-(

Das Glas ist kaputt und der Lichtsensor funktioniert leider auch nicht mehr. Das war's wohl mit meinem Nokia-Telefon...

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Wetterpark Offenbach

Durch einen Tipp im Lokalteil der Frankfurter Rundschau haben wir heute einen neuen Ort im RheinMain-Gebiet entdeckt: Den Wetterpark Offenbach.

In Offenbach hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) seinen Sitz, deswegen hat man hier diesen Park errichtet. In dem nicht allzu großen Areal kann man alles mögliche über das Wetter lernen: Wie es entsteht, wie es unser Leben beeinflusst und natürlich auch, wie die verschiedenen Größen, die das Wetter beschreiben, gemessen werden.

Im Besucherzentrum kann man sogar an einigen Experimenten die Entstehung von bestimmten Wetterphänomenen selbst erkunden. Es gibt auch kostenloses Infomaterial mitzunehmen.

Aber am meisten hat mich wohl der abgesperrte Bereich mit den echten Messgeräten interessiert. Davor steht eine Infotafel, auf der jedes Gerät kurz erklärt und die Art der Messung sowie die Messgröße beschrieben wird - z.B. konnte man sehen, mit welchem Gerät die Art und die Menge vom aktuellen Niederschlag bestimmt wird. Alles automatisch und voll Hightech sag ich nur.

Fazit: Der Ausflug hat total Spaß gemacht, hier können wir ruhig mal wieder herkommen!

Warum ich mein Twitter-Konto schließe

Als ich mit Twitter anfing, hat mich interessiert, was in meiner Nähe so los ist. Tut es immer noch. Twitter konnte genau dafür eine Nische füllen. Am Wochenede noch nix vor? Schauste mal, was in der Timeline steht. Irgendjemand hat sicher ein cooles Projekt, dass dich auch interessiert und du verfolgen kannst oder über das du dich austauschen kannst. Immer hatte irgend jemand irgend etwas interessantes zu teilen. Sogar die Stadtverwaltung tweetete zur Lokalpolitik oder zu Veranstaltungen - so fühlte ich mich hier echt wohl.

Mittlerweile nervt Twitter aber zu sehr: zu viel (Welt)- Politik, zu viele Hater, zu viel flache Witze, zu viele Hypes, aber einfach zu wenig Content, der mich tatsächlich interessiert, und der eine Lücke füllen sollte. Viele für mich spannende Leute haben Twitter schon lange wieder verlassen.

Ja, es gibt sie immernoch: Leute, die sich aus dem politischen Zirkus (für den habe ich eine Tageszeitung(!)) raushalten, und trotzdem gute, informative Inhalte teilen. Danke, macht weiter so! :)

Aber ich bin es auch einfach Leid, zwischen diesen Tweets so viel Mist zu lesen. Sorry. Dafür fehlt mir die Geduld. Z.B. macht Google + da einiges besser. Oder mein RSS-Feed-Reader. Ich werde mich in Zukunft wieder anderen Informationsquellen zuwenden.

Von daher: Danke für den Fisch.

Kartoffeleintopf mit Pumpernickel-Croûtons

Diesen Eintopf gab es am vergangenen Pfingstwochenende bei uns, und ich fand ihn ziemlich lecker(*), dabei auch recht einfach zuzubereiten.

Man nehme also für vier Portionen:

  • 600g Kartoffeln (mehlig-kochend)
  • 600ml Gemüsebrühe (instant)
  • 250g fettreduzierter Kochsahne
  • 400g tiefgekühlte Gemüsemischung (z.B. mit Erbsen, grünen Bohnen, Möhren, etc....)
  • Salz, Pfeffer
  • geriebene Muskatnuss
  • 100g Pumpernickel in Scheiben
  • 1 EL Butter
  • 1-2 EL Puderzucker
  • 1 Bund Schnittlauch
  1. Kartoffeln schälen, waschen, würfeln. Brühe aufkochen, Kartoffeln, Kochsahne und tiefgekühlte Gemüsemischung dazugeben. Ca. 20 Minuten bei kleiner Hitze köcheln lassen. Ein Drittel beiseitestellen, den Rest pürieren, dann Gemüse wieder dazugeben. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen.
  2. Inzwischen Pumpernickel 1cm groß würfeln. Butter in einer Pfanne erhitzen, Pumpernickelwürfel darin kurz anbraten, mit Puderzucker bestäuben und weiterbraten. Schnittlauch in Ringe schneiden. Eintopf zum Servieren mit Schnittlauch und Croûtons bestreuen.

Wenn gewünscht dann kann man noch vier Wiener Würstchen klein schneiden und nach Schritt (A) zum Eintopf hinzugeben.

(*) Es gibt Stimmen, die das wegen der Möhren im Eintopf verneinen. 😉

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